Arbeitszweige

 

  
Bezirksjugendpfarrer
 

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Landkreis Karlsruhe ist Teil der Evangelischen Landeskirche in Baden. Die Kirchenbezirke mit ihren Kirchengemeinden haben Teile ihres seelsorgerischen und diakonischen Auftrages an uns weitergegeben.

Das Diakonische Werk bildet mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten in Bretten, Bruchsal, Ettlingen sowie den Außenstellen in Stutensee-Blankenloch, Waghäusel-Wiesental und Pfinztal-Berghausen ein Beratungsnetz. Es dient dazu, ein bedarfsgerechtes Spektrum an qualifizierten Dienstleistungen und Angeboten anzubieten, mit denen wir Menschen bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen unterstützen und begleiten.
 
Wir arbeiten auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes, geprägt von der Achtung und Annahme jedes Menschen mit seinen Stärken und Schwächen. Unser gemeinsames Symbol ist das „Kronenkreuz“ der Diakonie.
 
Wir arbeiten eng mit kirchlichen und außerkirchlichen Organisationen und Institutionen zusammen. Wir begegnen unseren Partnern mit Kompetenz und Respekt, wahren ihre Rechte und stellen ihnen unser Wissen zur Verfügung.  Unsere Arbeit wird getragen von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen.
 
Wir beteiligen uns aus diesem Auftrag heraus an der öffentlichen Meinungsbildung und setzen dabei eigene Schwerpunkte. Auf der Grundlage des Evangeliums folgen wir als Diakonisches Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Landkreis Karlsruhe dem Auftrag der tätigen Nächstenliebe, wie sie von Jesus Christus verkündet und gelebt wurde. Unsere Arbeitsbereiche und Angebote finden Sie unter: www.diakonie-laka.de
  
Geschäftsführer Diakonisches Werk im Landkreis Karlsruhe
Dienststellenleitung Ettlingen Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenbezirks im Landkreis Karlsruhe
 

 

„Sie sind von der Kirche? Das ist aber schön, dass Sie nach mir sehen.“ Das höre ich fast jeden Tag. Überraschenderweise auch von Menschen, die sich nicht unbedingt zur Kerngemeinde zählen oder auch von denen, die gar keine Kirchenmitglieder sind. Oft ergeben sich interessante Gespräche über die persönliche Glaubensgeschichte und über Erfahrungen in und mit der Kirche.

Das ist es, was mich an diesem besonderen Dienst so reizt. Klinikseelsorge ist ein Angebot nicht nur für evangelische Kirchenmitglieder, sondern für alle Menschen im Krankenhaus: Den Erkrankten, ihren Angehörigen und Zugehörigen sowie den Mitarbeitenden. In der Klinikseelsorge ist Kirche da, wo Menschen sie in besonderer Weise benötigen. Ich besuche Menschen, die sich oft verunsichert, verletzlich und in einer fremden Umgebung unbehaust fühlen. Dazu kommen Ängste um die eigene Gesundheit, um die Zukunft, Schmerzen und manchmal die Unfähigkeit, sich zu artikulieren.

Im Unterschied zum eng getakteten Ablauf auf den Stationen, habe ich Zeit, über die ich frei verfügen kann. Das empfinde ich als ein großes Privileg. Wenn ein Mensch viel Gesprächsbedarf hat, dann kann ich für ihn da sein, zuhören und ihn begleiten. Vielen tut es gut, wenn ich mit ihnen bete oder sie segne. Manchmal wünschen sich Angehörige und Patientinnen und Patienten, dass noch einmal zusammen Abendmahl gefeiert wird. Auf Wunsch begleite ich Sterbende und Zugehörige mit einem Abschiedssegen.

Jeden Sonntag feiern wir in der Kapelle Gottesdienst, jeden zweiten Sonntag mit Abendmahl. Fünf Ehrenamtliche übernehmen seit Jahren den Rolldienst, gehen auf die Zimmer und begleiten Patientinnen und Patienten in den Gottesdienst. Auf Wunsch auch mit dem Bett. Manche Patientinnen und Patienten geben bei der Aufnahme an, dass sie evangelisch sind. Bei anderen weiß ich das nicht und finde sie manchmal nur durch Zufall.
 
Wenn Sie einen Angehörigen im Krankenhaus haben, der sich über Besuch freuen würde, oder wenn Sie als Zugehörige ein Gespräch wünschen, dann können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Ich freue mich darüber.

Stefanie Fischer-Steinbach, Telefon: 07202 61 3505 , E-Mail: fischer.steinbach@srh.de
 
 
 

Fachberatung für Flüchtlingsarbeit − Ehrenamtsbegleitung

Der Arbeitsbereich kirchlich-diakonische Fachberatung Flüchtlingsarbeit-Ehrenamtsbegleitung des Diakonischen Werks im Landkreis Karlsruhe unterstützt im gesamten Landkreis Karlsruhe ehrenamtlich Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten. Das Projekt wird finanziert aus Mitteln der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Wir beraten und begleiten ehrenamtlich Engagierte vor Ort in Kirchengemeinden und zivilgesellschaftlichen Initiativen und bieten Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen, immer orientiert am aktuellen Bedarf. Darüber hinaus beraten wir zum Beispiel Kirchengemeinden, Initiativen und bürgerschaftliche Netzwerke in ihrem Entwicklungsprozess und unterstützen diese beim Aufbau von Strukturen und Netzwerken für eine langfristige Arbeit mit Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten. 

Unser Angebot
 
  • Asylspezifische Beratung von Engagierten und Geflüchteten in konkreten Einzelfällen
  • Beratung und Begleitung bei der Neu- und Weiterentwicklung der Arbeit mit Geflüchteten in Gruppen und Gremien
  • Vorträge, Seminare, Workshops, Austausch- und Vernetzungsangebote für Engagierte vor Ort in der Gemeinde und regional im Landkreis Karlsruhe

Kooperationspartner

Arbeitsstelle für Flucht und Migration im Kirchenbezirk Bretten-Bruchsal
Mobil: +49 176 4768 7772
E-Mail: migration.brettenbruchsal@kbz.ekiba.de
www.kb-bretten-bruchsal.de/bezirk/flucht-und-migration

Hauptamtliches Netzwerk für Engagierte im Bereich Migration im Landkreis Karlsruhe:
Caritasverband Ettlingen
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Landkreis Karlsruhe
Kreisintegrationsstelle Landkreis Karlsruhe
  
Flüchtlingsarbeit - Ehrenamtsbegleitung Diakonie Landkreis Karlsruhe
 

  
stellvertretende Bezirkskirchenrätin / Ansprechpartnerin für Frauenarbeit im Kirchenbezirk
Ansprechpartnerin für Frauenarbeit im Kirchenbezirk und Gustav-Adolf-Werk
 

  
Ansprechpartnerin für Frauenarbeit im Kirchenbezirk und Gustav-Adolf-Werk
 

Wen will eine KinderBibelWoche in der Kita erreichen?
In erster Linie sind alle Kinder der Einrichtung die Zielgruppe.  Darüber hinaus profitieren auch das Team, die Familien und auch die Gemeinde, wenn ein Abschluss der KiBiWo zum Beispiel in einem Familiengottesdienst gemeinsam gefeiert wird, davon.

Was soll eine KinderBibelWoche bewirken?
Die Kinder … 
  • erfahren, dass sie für Gott wichtig und von ihm geliebt sind, auch und gerade als „ganz Kleine“
  • lernen biblische Geschichten und Inhalte kennen
  • können so zu eigenen Glaubensschritten ermutigt werde
  • werden ganzheitlich angesprochen
  • können sich mit ihren unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten einbringen, entfalten und entwickeln.
 
Das Team …
  • entdeckt und entfaltet in der gemeinsamen theologischen, methodischen und pädagogischen Vorbereitung und Durchführung selbst eigene Stärken und Fähigkeiten.
  • kann durch die Teamarbeit und die Einbindung unterschiedlicher Fähigkeiten sich neu entdecken und den „Kindergartenalltag“ facettenreicher gestalten und weiten.
 
Wie ist eine KinderBibelWoche aufgebaut?
  • Eine Kinderbibelwoche in der Kita dauert zwischen drei bis fünf Tage.
  • Sie nutzt bewusst die Vorteile der „Institution KiTa“, beispielsweise das bekannte Umfeld für die Kinder (und das Team), die Bekanntheit des Teams untereinander und die Beziehungen zu den Eltern, sowie die optimale Anpassung der Räume an die Altersgruppe (Tische, Stühle, sanitäre Anlagen etc.).
  • Ganz individuell kann mit dem Team der Ablauf des Vor- oder Nachmittags geplant und gestaltet werden: es gibt Lieder, eine Rahmenerzählung, die biblische Geschichte, ein Frühstück, anschließend Kreatives (in Form von Spielen oder Basteleien) und einen gemeinsamen Abschluss.
  • Die U3-Kinder können am Anfang und im Abschluss-Plenum dabei sein, erleben aber in der Zwischenzeit ihr eigenes Programm.
  • Die KiBiWo kann mit einem Familiengottesdienst am Sonntag ihren besonderen Höhepunkt und Abschluss finden.
 
Was biete ich Ihnen als KiBiWo-Beauftragte für den Kirchenbezirk Karlsruhe-Land?
  • Gerne begleite ich Sie und das KiTa-Team sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung Ihrer KiBiWo.
  • Im Gepäck habe ich keine „fertigen“ KiBiWo`s, aber Konzepte und Arbeitshilfen der AMD die uns die Arbeit und Vorbereitung im Team erleichtern. So entsteht „Ihre“ KiBiWo, angepasst an die Möglichkeiten bei Ihnen vor Ort.
  • Um die biblischen Geschichten abwechslungsreich zu erzählen, stelle ich Ihnen Methoden vor.
  • Für die Spiele, Lieder und kreativen Angebote gebe ich Ihnen pädagogische und didaktische Hilfen.
  • Bei der Umsetzung der KiBiWo übernehme ich die Moderation und das Begleiten der Lieder durch mein Gitarrenspiel und Gesang, nach Bedarf das Erzählen der biblischen Geschichten, gebe Impulse und behalte den Gesamtüberblick.
  • Ich ermutige die Mitarbeitenden zur Übernahme von Aufgaben und begleite sie dort, wo sie dadurch „Neuland betreten“ und ihre Qualifikationen erweitern. So kann eine KiBiWo durchaus – je nach Team unterschiedlich – einen integrierten Schulungscharakter für Ihr Team bekommen.
Es gibt Materialhefte, die speziell für KiBiWos in Kindertagesstätten erstellt wurden. In diesen Heften begleitet der Bücherwurm Friedolin als wiedererkennbare Rahmenfigur die Kinder auf ihren Bibelentdeckertouren. Bereits erschienen sind:
Der kleine Bücherwurm Friedolin ...
Weitere Hefte mit Themen rund um den Glauben und das Kirchenjahr werden folgen.
 
Einführung in die Konzeption der Hefte: https://www.youtube.com/watch?v=OwlM4-P4E4w&t=4s
Eine Übersicht über alle Arbeitshilfen finden Sie hier:

Gerne komme ich in Ihre Kindertageseinrichtung oder in Ihre Gemeinde, um mit einem Team vor Ort eine Kinderbibelwoche vorzubereiten und umzusetzen. 
 
  
Beauftragte für Kinderbibelwochen in Kindertageseinrichtungen und Gemeinden im Kirchenbezirk Karlsruhe-Land
 

Ansprechpartnerin für Fragen, die den Kindergottesdienst betreffen. Fortbildungsangebote für Mitarbeitende in der Kindergottesdienst-Arbeit des Kirchenbezirks. Verknüpfung mit Angeboten der Evangelischen Jugend, die die Arbeit mit Kindern betreffen, wie Kinderbibeltage, Jungschartage und Freizeiten sowie Einladung zu Angeboten auf landeskirchlicher Ebene. Teilnahme an der jährlich stattfindenden Landeskonferenz Kindergottesdienst der badischen Bezirksbeauftragten.
  
Bezirksbeauftragte für Kindergottesdienst
 

  

Anmeldung Kirchenmusik-Newsletter

Pflichtangaben sind mit einem * gekennzeichnet.
  
Kantor mit Schwerpunkt Popularmusik
Bezirksbeauftragter für Kirchenmusik
Bezirksobmann Senioren-Bläserkreis Karlsruhe-Land
Bezirksvertreter Posauenchorarbeit
Senioren-Bläserkreis KA-Land
Bezirksobmann Bezirksbläserchor Alb-Pfinz (alt)
Bezirkschorleiter der Posaunenchöre des Kirchenbezirkes
Bezirksvertreterin Posaunenchorarbeit
 

  
Bezirksbeauftragter für die Konfirmandenarbeit
 

Öffentlichkeitsarbeit gehört zum Auftrag einer zukunftsfähigen Organisation. Nur mit professioneller und glaubwürdiger Kommunikation lassen sich Menschen in der komplexen Welt von heute erreichen und von der guten Botschaft überzeugen.
 
Kirchliche Arbeit finanziert sich zum großen Teil aus Kirchensteuern – und den Spenden unserer Mitglieder. Gerade die Spenden ermöglichen uns vieles, was durch die Kirchensteuer alleine nicht finanziert werden könnte: Kinder- und Jugendarbeit, missionarische Projekte, aber auch Gebäude- und Orgelsanierungen. Unser Kirchenbezirk wäre ohne freiwilliges Engagement nicht denkbar! Dafür danken wir allen, die durch ihre Mitarbeit, ihre Arbeitskraft, ihre Kontakte, aber auch durch ihr Geld „Herzensprojekte“ möglich machen! Denn nur dank ihrer großzügigen Unterstützung ist uns das alles möglich!
  
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
 

Informationen zur Bezirksarbeit der evangelischen Posaunenchöre Alb-Pfinz und Karlsruhe-Land im Kirchenbezirk Karlsruhe-Land finden sich hier:

Informationen zur neuen Schule für Jungbläser für die Posaunenchöre des Kirchenbezirkes Karlsruhe-Land auf, die von Brass Akademie Karlsruhe organisiert wird, finden Sie hier.
 
Viele interessante Informationen zu Posaunenchören in Baden sind hier abrufbar:

Der Kirchenbezirk Karlsruhe-Land wurde 2014 durch Fusion der vormaligen Kirchenbezirke Alb-Pfinz und Karlsruhe-Land (alt) gebildet. Die Posaunenbezirke haben die Trennung aufgrund der räumlichen Dimensionen und der Anzahl der Posaunenchöre beibehalten.

Zum Posaunenbezirk Karlsruhe-Land gehören die folgenden Posaunenchöre:
  • Blankenloch
  • Eggenstein
  • Friedrichstal
  • Graben
  • Kirchfeld
  • Liedolsheim
  • Linkenheim-Hochstetten
  • Neureut-Nord
  • Rußheim
  • Spöck
  • Staffort
  • Weingarten
  • Seniorenbläserkreis
 
Die folgenden Posaunenchöre gehören zum Posaunenbezirk Alb-Pfinz:
  • Aue
  • Auerbach
  • Berghausen
  • Ettlingen
  • Grötzingen
  • Kleinsteinbach
  • Langensteinbach
  • Palmbach
  • Rheinstetten
  • Singen
  • Söllingen
  • Spielberg
  
Bezirksvertreter Posauenchorarbeit
Bezirkschorleiter der Posaunenchöre des Kirchenbezirkes
 

Prädikanten sind speziell ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen der für sie geltenden Bestimmungen Gottesdienste halten dürfen. Sie sind im Rahmen ihrer Beauftragung auch befugt, Taufen, Trauungen und Beerdigungen zu halten.

Persönliche Voraussetzungen für eine Prädikantenausbildung

In der Regel schlägt der Ältestenkreis einer Gemeinde dem Bezirkskirchenrat Persönlichkeiten vor, die für den Prädikantendienst geeignet erscheinen und bereit sind, eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren und danach ehrenamtlich als Prädikanten zu arbeiten. Man kann aber auch ohne vorgeschlagen zu sein, sein Interesse an einer Prädikantenausbildung bekunden. In einem persönlichen Gespräch mit dem Beauftragten für die Prädikantenarbeit werden die Voraussetzungen zum Prädikantendienst besprochen. In unserer Landeskirche gelten folgende Kriterien:
  • eine christlich geprägte Lebensführung, die durch den Umgang mit der Bibel und durch regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst und am weiteren Gemeindeleben getragen ist
  • hinreichende Lebenserfahrung und Abschluss der Berufsausbildung.
  • Befähigung zum Ältestenamt
  • klare, verständliche Stimme und körperliche Belastbarkeit für längeres Stehen und öffentliches Sprechen
  • psychische Belastbarkeit und Fähigkeit zur Verschwiegenheit in seelsorgerlichen Dingen
  • Bejahung unserer volkskirchlichen Ordnung und damit des presbyterialen Leitungsprinzips
  • Bereitschaft, den Dienst in der Bindung an den Bekenntnisstand und die Lebensordnungen unserer Kirche zu tun
  • Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an weiteren Fortbildungsangeboten
Wer die Prädikantenausbildung absolviert hat, kann vom Bezirkskirchenrat für eine Beauftragung ins Prädikantenamt vorgeschlagen werden. Diese Beauftragung ist auf sechs Jahre befristet. Eine Wiederberufung ist möglich.
  
Bezirksbeauftragter für Prädikantendienst / stellvertretender Bezirkskirchenrat
Bezirksbeauftragter für Prädikantendienst